SiemensIn der Kritik

Lesezeit: 2 Min.

Der Münchner Konzern Siemens gibt sich gerne grün, ist in den USA aber Mitglied eines dubiosen Verbandes. Greenpeace spricht schon von einem plumen PR-Trick. Siemens aber wehrt sich dagegen.

Von Christoph Giesen, München

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Als Peter Löscher noch Vorstandschef war, da nannte sich Siemens der " grüne Konzern". Ein Unternehmen, das die Energiewende gut findet und Geld mit dem Aufstellen von Windrädern verdient. Nachdem Joe Kaeser Löscher vor zweieinhalb Jahren abgelöst hatte, war es mit dem Grünsein erst einmal vorbei. Ins Fracking solle Siemens einsteigen, erklärte der neue Mann an der Spitze, und die Energiewende machte er für Entlassungen im Kraftwerksgeschäft verantwortlich.

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