SiemensEin Chef wird zum TV-Moderator

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Siemens-Chef Roland Busch bei der Hauptversammlung seines Konzerns in München.
Siemens-Chef Roland Busch bei der Hauptversammlung seines Konzerns in München. (Foto: Frank Hoermann/IMAGO/Sven Simon)

Computeranimationen und ein Studio wie bei CNN: Die virtuelle Hauptversammlung von Siemens ist ziemlich modern. Aber die Aktionäre wollen die Manager lieber wieder persönlich treffen - und sie setzen sich durch.

Von Thomas Fromm

Zur Einstimmung auf den Tag erstmal ein schnell geschnittenes Video. Metropolen, Menschen. Industrieanlagen, Landschaften, und eine Schneidetechnik, die zeigen soll: Siemens ist da, Siemens ist überall, und Siemens ist modern, auch nach fast 180 Jahren. Aus dem Nichts taucht dann mitten in diesem Bildermeer ein Satz auf, der daran erinnert, dass das hier eben doch nicht irgendeine Videoinstallation ist. „Wir haben mehr Wert geschaffen als je zuvor“, steht da. Natürlich geht es ums Geschäft. Um einen Aktienkurs, der innerhalb eines Jahres von knapp 164 Euro auf mehr als 224 Euro gestiegen ist. Ein Unternehmen, das im abgelaufenen Quartal fast vier Milliarden Euro Gewinn gemacht hat.

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