Krieg in der Ukraine:Güterzüge aus Europa meiden Russland

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Krieg in der Ukraine: Ein mit Drachengirlanden geschmückter Zug erreicht im März 2014 das Terminal im Hafen von Duisburg.

Ein mit Drachengirlanden geschmückter Zug erreicht im März 2014 das Terminal im Hafen von Duisburg.

(Foto: Bernd Thissen/picture alliance / dpa)

Die Seidenstraße gilt als wichtigstes außenpolitisches Projekt des chinesischen Staatspräsidenten. Der Containerverkehr nutzt auch Städte wie Duisburg. Moskau droht nun zu zerstören, was Peking aufgebaut hat. Eine Umgehungsstrecke ist in Arbeit.

Von Benedikt Müller-Arnold, Duisburg, und Lea Sahay, Peking

Das Duisburg Trimodal Terminal ist ein Ort, der nie zur Ruhe kommt. Rund um die Uhr lassen Staplerfahrer Container über das Hafengelände schweben. Schiffe legen an dem künstlichen Arm des Rheins an, bringen Ware aus den Nordseehäfen Rotterdam oder Antwerpen. Hunderte Laster rangieren Tag für Tag piepsend unter den großen, blauen Kränen, laden Container auf und karren neue heran. Und direkt daneben rollen Güterzüge auf den Gleisen.

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