Schweizer BankenUBS-Kader wegen Nazi-Konten vor US-Senatsausschuss

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Das Logo der UBS in Zürich. „Sie wollen keinen Penny bezahlen“, wirft Senator John Kennedy der Bank vor.
Das Logo der UBS in Zürich. „Sie wollen keinen Penny bezahlen“, wirft Senator John Kennedy der Bank vor. Denis Balibouse

Ranghohe Nazis hatten offenbar während des Zweiten Weltkriegs und danach Konten auf Schweizer Banken, die die UBS übernommen hat. Die will sich nun gegen finanzielle Forderungen wappnen.

Von Charlotte Walser, Washington

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Das Hearing im Justizausschuss des US-Senats lief schon über eine Stunde, als es für die Vertreter der Schweizer Großbank UBS unangenehm wurde. „Ich bin nicht sicher, worauf Sie hinaus wollen“, sagte Robert Karofsky, der Americas-Chef der Bank. „Doch, das wissen Sie!“, erwiderte Senator John Kennedy, Republikaner aus Louisiana. „Sie wollen keinen Penny bezahlen. Es geht ums Geld, wie damals. Warum hat die Bank dieses Geld damals angenommen?“

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