SchönefeldLufthansa-Chef Spohr: BER wird kein Drehkreuz

Lufthansa-Chef Carsten Spohr.
Lufthansa-Chef Carsten Spohr. (Foto: Tobias Schwarz/POOL/AFP/dpa/Archivbild)

Für die Lufthansa soll der neue Berliner Hauptstadtflughafen BER kein internationales Drehkreuz wie Frankfurt und München werden. "Es gibt historische Gründe,...

Direkt aus dem dpa-Newskanal: Dieser Text wurde automatisch von der Deutschen Presse-Agentur (dpa) übernommen und von der SZ-Redaktion nicht bearbeitet.

München (dpa) - Für die Lufthansa soll der neue Berliner Hauptstadtflughafen BER kein internationales Drehkreuz wie Frankfurt und München werden. „Es gibt historische Gründe, warum in Deutschland der Langstreckenverkehr nicht von den beiden größten Städten aus stattfindet, sondern von den beiden Drehkreuzen München und Frankfurt“, sagte Lufthansa-Vorstandschef Carsten Spohr am Samstag. „Und ich glaube, daran wird auch der BER in der Tat nichts ändern.“

Der Lufthansa-Konzern mit seinen verschiedenen Fluggesellschaften peilt für die Zeit nach der Corona-Pandemie eine dreistellige Zahl von Flügen nach Berlin an: „Vor Corona sind wir über 400 Mal in der Woche als Lufthansa-Gruppe nach Berlin geflogen, verteilt auf die beiden Flughäfen“, sagte Spohr. „Und ich gehe fest davon aus, dass das nach Corona auch der Maßstab sein wird, auf den wir zurückkehren wollen.“ Die Lufthansa sei in Berlin gegründet worden und freue sich, dass es dort nun einen Flughafen gebe, der „unserem Land auch gerecht wird“.

Zur SZ-Startseite

Lesen Sie mehr zum Thema

  • Medizin, Gesundheit & Soziales
  • Tech. Entwicklung & Konstruktion
  • Consulting & Beratung
  • Marketing, PR & Werbung
  • Fahrzeugbau & Zulieferer
  • IT/TK Softwareentwicklung
  • Tech. Management & Projektplanung
  • Vertrieb, Verkauf & Handel
  • Forschung & Entwicklung
Jetzt entdecken

Gutscheine: