SZ Wirtschaftsgipfel:Wie sich Unternehmen neu erfinden

SZ Wirtschaftsgipfel: Viele müssen ihre Geschäftsmodelle neu sortieren.

Viele müssen ihre Geschäftsmodelle neu sortieren.

(Foto: Collage: Esther Driehaus, Fotos: Imago)

Ob Stahlkonzern, Autoverleiher oder Familienunternehmen: Viele Firmen verändern sich dramatisch. Am Ende hat jeder seine ganz eigenen Probleme - und Lösungen.

Von Thomas Fromm, Berlin

Die Frage bei alldem ist ja nicht, was jetzt passieren muss. Die eigentliche Frage lautet ja: Was geht wie schnell und wer kann das alles bezahlen? Denn dass etwas passieren muss, damit die Wirtschaft nachhaltiger wird und Deutschland seine CO₂-Ziele erreicht, hat sich längst herumgesprochen. Die Industrie muss ihre Geschäftsmodelle neu sortieren, auf fossile Energieträger verzichten, Elektroautos müssen in den nächsten Jahren den Verbrennungsmotor ablösen, grüner Wasserstoff muss state of the art und alles viel, viel nachhaltiger werden. "Wir haben kein Erkenntnisproblem, sondern ein Umsetzungsproblem in Deutschland", sagt Gunnar Groebler, Chef des Stahlkonzerns Salzgitter beim SZ-Wirtschaftsgipfel, und damit hat er das Thema im Grunde gesetzt. Wie soll man umsetzen, was also geht?

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