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RWE-Chef:"Alle wollen Energiewende, aber nicht bei sich selbst"

RWE-Chef Schmitz: "Natürlich besorgt mich der Klimawandel".

(Foto: Ina Fassbender/AFP)

RWE-Chef Rolf Martin Schmitz über den lahmenden Ökostromausbau in Deutschland, die Zukunft der Braunkohle und die Frage, ob ihn der Vorwurf trifft, ein "Dinosaurier" zu sein.

Die "neue RWE" empfängt in einem Viertel mit Dönerbuden und Spielsalons, hinter der Konzernzentrale im Essener Norden ziehen Kräne den "RWE-Campus" hoch. Drinnen empfängt ein gut gelaunter Rolf Martin Schmitz, 62. Sein größtes Geschäft, der Milliardendeal mit Eon, ist in trockenen Tüchern, gerade hat Eon seine Ökostromsparte an RWE übertragen. Der Umbau des größten CO₂-Emittenten Europas kann beginnen.

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