RonneburgWismut schließt Tagebaurestloch-Abdeckung Lichtenberg ab

Ronneburg (dpa/th) - Nach 28 Jahren hat der ehemalige Uranbergbaubetrieb Wismut die Abdeckung des Tagebaurestlochs Lichtenberg abgeschlossen. Nach Angaben des Unternehmens liegen dort nun 133 Millionen Kubikmeter Halden- und Sanierungsmaterial verwahrt. Leicht Radioaktives Material war bereits bis zum Jahr 2008 aus zwölf umliegenden Halden in das Loch umgelagert und damit an einem Platz konzentriert worden. Die Wismut GmbH ist inzwischen ein Bundesunternehmen, das sich um die Beseitigung der Hinterlassenschaften der ehemaligen Aktiengesellschaft Wismut in Thüringen und Sachsen kümmert.

Direkt aus dem dpa-Newskanal: Dieser Text wurde automatisch von der Deutschen Presse-Agentur (dpa) übernommen und von der SZ-Redaktion nicht bearbeitet.

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Ronneburg (dpa/th) - Nach 28 Jahren hat der ehemalige Uranbergbaubetrieb Wismut die Abdeckung des Tagebaurestlochs Lichtenberg abgeschlossen. Nach Angaben des Unternehmens liegen dort nun 133 Millionen Kubikmeter Halden- und Sanierungsmaterial verwahrt. Leicht Radioaktives Material war bereits bis zum Jahr 2008 aus zwölf umliegenden Halden in das Loch umgelagert und damit an einem Platz konzentriert worden. Die Wismut GmbH ist inzwischen ein Bundesunternehmen, das sich um die Beseitigung der Hinterlassenschaften der ehemaligen Aktiengesellschaft Wismut in Thüringen und Sachsen kümmert.

Die Einlagerung radioaktiv kontaminierter Materialien aus der Sanierung sei bereits 2017 abgeschlossen worden, hieß es in einer Mitteilung. Nun wurde der letzte Teil abschließenden Abdeckung fertiggestellt. Wie das Bundesunternehmen mitteilte, werden rund 70 Prozent der „Schmirchauer Höhe“ bewaldet. Unter anderem Eichen, Erlen, Ahorn, Linden, Eschen und Kiefern sollen später einen Wald bilden, der den Berg umgibt. Mit einem Tag der offenen Tür in der Neuen Landschaft Ronneburg informierte die Wismut am Samstag Besucher über ihre Sanierungsfortschritte. Nach Angaben eines Sprechers seien noch in diesem Jahr Wegebauarbeiten geplant. Nächstes Jahr soll die Begrünung starten.

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