Rohstoffe der Zukunft:Dem Raubbau ein Ende setzen

Abschluss Rohstoffserie
(Foto: Imago (2), Panthermedia, Collage:SZ)

Die Welt muss lernen, mit knappen Vorräten sorgsam umzugehen. Wie das ginge, ist bekannt, die Interessen aber sind ungleich verteilt. Wie praktische Lösungen aussehen und warum die Menschheit nicht machtlos ist.

Essay von Michael Bauchmüller

Serie "Rohstoffe der Zukunft"

Auf welche Ressourcen kommt es künftig an? Und wie können sie gerecht und nachhaltig genutzt werden? Diesen und anderen Fragen geht die Süddeutsche Zeitung in einer großen Serie nach - hier finden Sie alle Folgen.

Wie die Sache mit den großen Löchern genau begann, ist schwer zu sagen. Mit bloßen Händen? Mit geformten Steinen? Irgendwann jedenfalls waren da die Hacke und der Spaten. Hacke und Spaten erlaubten tiefere Löcher. Wer tiefere Löcher gräbt, stößt auf neues Material. Wer neues Material findet, kann daraus neue Sachen machen. So kam die Kohle an den Tag und die Dampfmaschine in die Welt. Aus Hacke und Spaten wurden Presslufthammer und Bagger, Bohrtürme und Schaufelräder, Förderbänder und Muldenkipper. Die Technik schritt fort, die Löcher wurden tiefer.

SZ-Plus-Abonnenten lesen auch:
FDP
Wir sind so frei
Börse
Die sieben teuersten Anlegerfehler
Achtung: einmalige Nutzung für Interview in GES, Online Inklusive: Dr. Heidi Kastner, Psychiaterin.
Psychologie
"Dummheit hat Hochkonjunktur!"
Feueralarm am Flughafen Berlin
Flughafen Berlin Brandenburg
Reißt den BER wieder ab
YALOM S CURE, (aka IRVIN YALOM, LA THERAPIE DU BONHEUR), Irvin Yalom, 2014. First Run Features / courtesy Everett Collec
Irvin D. Yalom
"Die Frage ist, ob es glückliche Menschen gibt"
Zur SZ-Startseite
Süddeutsche Zeitung
  • Twitter-Seite der SZ
  • Facebook-Seite der SZ
  • Instagram-Seite der SZ
  • Mediadaten
  • Newsletter
  • Eilmeldungen
  • RSS
  • Apps
  • Jobs
  • Datenschutz
  • Kontakt und Impressum
  • AGB