MeinungRohstoffe der ZukunftDem Raubbau ein Ende setzen

Portrait undefined Michael Bauchmüller

Essay von Michael Bauchmüller

Lesezeit: 6 Min.

Imago (2), Panthermedia, Collage:SZ

Die Welt muss lernen, mit knappen Vorräten sorgsam umzugehen. Wie das ginge, ist bekannt, die Interessen aber sind ungleich verteilt. Wie praktische Lösungen aussehen und warum die Menschheit nicht machtlos ist.

SZ bei Google bevorzugen

Wie die Sache mit den großen Löchern genau begann, ist schwer zu sagen. Mit bloßen Händen? Mit geformten Steinen? Irgendwann jedenfalls waren da die Hacke und der Spaten. Hacke und Spaten erlaubten tiefere Löcher. Wer tiefere Löcher gräbt, stößt auf neues Material. Wer neues Material findet, kann daraus neue Sachen machen. So kam die Kohle an den Tag und die Dampfmaschine in die Welt. Aus Hacke und Spaten wurden Presslufthammer und Bagger, Bohrtürme und Schaufelräder, Förderbänder und Muldenkipper. Die Technik schritt fort, die Löcher wurden tiefer.

Zur SZ-Startseite

Lesen Sie mehr zum Thema

SZ Stellenmarkt
:Entdecken Sie attraktive Jobs

In anspruchsvollen Berufsfeldern im Stellenmarkt der SZ.

  • Medizin, Gesundheit & Soziales
  • Tech. Entwicklung & Konstruktion
  • Consulting & Beratung
  • Marketing, PR & Werbung
  • Fahrzeugbau & Zulieferer
  • IT/TK Softwareentwicklung
  • Tech. Management & Projektplanung
  • Vertrieb, Verkauf & Handel
  • Forschung & Entwicklung
Jetzt entdecken

Exklusive Gutscheine für SZ-Abonnenten: