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Rocket Internet:Freigabe von der Bafin

Beim geplanten Rückzug von der Börse muss der Start-up-Investor Rocket Internet das Angebot für seine Aktionäre nicht nachbessern. Den angekündigten Kaufpreis von 18,57 Euro pro Aktie habe die Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (Bafin) nicht beanstandet, hieß es in Berlin in einer Pflichtmitteilung von Rocket Internet. Rocket hatte am 1. September angekündigt, den Aktionären ihre Papiere zu je 18,57 Euro abkaufen zu wollen. Dem liege der volumengewichtete Durchschnittskurs der vergangenen sechs Monate zugrunde. Nun hat die Bafin nach Angaben Rockets festgestellt, dass der für die Bestimmung des gesetzlichen Mindestpreises relevante Durchschnittskurs 18,56 Euro pro Aktie betrage. Rund die Hälfte an Rocket Internet halten die Gründer und Brüder Marc, Oliver und Alexander Samwer.

© SZ vom 10.09.2020 / dpa
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