Rüstungsindustrie:"Wir sind keine Kriegsgewinnler"

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Der Rheinmetall-Vorstandsvorsitzende Armin Papperger und ein Soldat vor einem Kampfpanzer Panther KF51 des Rüstungskonzerns. (Foto: Julian Stratenschulte/picture alliance/dpa)

Rheinmetall-Chef Armin Papperger spricht über steigende Aktienkurse in Kriegszeiten, Milliardenaufträge aus dem Sondervermögen und einen Brandanschlag auf seine Gartenlaube.

Interview von Björn Finke und Thomas Fromm

Ein Freitagnachmittag in Düsseldorf, beim Interview kurz vor dem Wochenende trägt Armin Papperger sein blau-weiß gestreiftes Hemd offen-leger. Der 61-Jährige arbeitet schon seit 1990 beim größten deutschen Rüstungskonzern, aber erst seit dem russischen Überfall auf die Ukraine gehört er zu den gefragtesten Managern des Landes. Und zu denen, die neben den Milliardengeschäften der Rüstungswirtschaft immer auch gleich die schwierige Lage der Ukraine erklären können.

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