MeinungRentenpolitikNicht die jungen Rebellen sind das Problem, der Kanzler ist es

Kommentar von Hendrik Munsberg

Lesezeit: 2 Min.

Nimmt der Kanzler ihn ernst? Johannes Winkel (li., CDU), Bundesvorsitzender der Jungen Union, neben Friedrich Merz (CDU).
Nimmt der Kanzler ihn ernst? Johannes Winkel (li., CDU), Bundesvorsitzender der Jungen Union, neben Friedrich Merz (CDU). (Foto: Philipp von Ditfurth/Philipp von Ditfurth/dpa)

Der Bundestag entscheidet diesen Freitag über das Rentenpaket der schwarz-roten Koalition. Ein Debakel ist nicht ausgeschlossen. Die Schuldfrage wäre leicht zu beantworten.

Wer in Deutschland kannte bis vor Kurzem Johannes Winkel, 34, den Vorsitzenden der Jungen Union, oder seinen Vize Pascal Reddig, 30, den Chef der Jungen Gruppe in der Unionsfraktion? Außerhalb des professionellen Politikbetriebs hatte kaum jemand die beiden auf dem Radar. Inzwischen steht fest, dass sie – zusammen mit ihren 16 Mitstreitern aus der Jungen Union – als Rentenrebellen in die Annalen der deutschen Politik eingehen werden. Noch ist aber offen, ob dieser Titel einen positiven oder einen negativen Klang haben wird.

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