Signa-PleiteRené Benko sitzt in Haft – womöglich nicht mehr lange

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Zwei Verfahren gab es 2025 bereits gegen René Benko. Im kommenden Jahr dürften weitere folgen.
Zwei Verfahren gab es 2025 bereits gegen René Benko. Im kommenden Jahr dürften weitere folgen. Expa/ Johann Groder/APA/dpa

In vier Ländern wird gegen den österreichischen Milliardenpleitier ermittelt. Viele Indizien scheinen erdrückend, aber die juristische Aufarbeitung ist kompliziert. Warum 2026 im Fall Benko ein wegweisendes Jahr wird.

Von Michael Kläsgen und Uwe Ritzer

Entweder sah er die Gefahr nicht kommen, oder aber er fühlte sich unantastbar. Dabei war seine Signa-Gruppe bereits 2023 implodiert, im März 2024 musste er Privatinsolvenz anmelden, und in vier Ländern nahmen Staatsanwälte die Ermittlungen auf. Doch René Benko lebte weiter, als wäre nichts. Und das hieß vor allem: auf großem Fuß.

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:Benko verbringt Weihnachten im Gefängnis

Das Gericht hat den Antrag auf eine Aussetzung der U-Haft abgelehnt. Es bestehe nach wie vor Tatbegehungsgefahr, entschied die zuständige Richterin. Ein Rückschlag für den Ex-Investor und seinen Anwalt.

Von Michael Kläsgen und Uwe Ritzer

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