Luxusuhren und BargeldNeue Anklage gegen René Benko

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René Benko trifft im Parlament für die Befragung in einem parlamentarischen Ausschuss ein.
René Benko trifft im Parlament für die Befragung in einem parlamentarischen Ausschuss ein. Georg Hochmuth/dpa

Der in U-Haft sitzende Immobilienjongleur soll teure Uhren, Manschettenknöpfe und 120 000 Euro im Keller einer Angehörigen versteckt haben.

Von Michael Kläsgen und Uwe Ritzer, München

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Dem Vernehmen nach war es ein früherer Leibwächter von René Benko, 48, der die Ermittler auf jene Spur brachte, die dem in Untersuchungshaft einsitzenden, ehemaligen Immobilien- und Finanzjongleur nun eine zweite Anklage einbringt. Es gebe da einen gut getarnten Tresor im Keller eines Hauses in Pfunds, einer kleinen Tiroler Gemeinde, 100 Kilometer südwestlich von Innsbruck, hatte der Ex-Bodyguard bei seiner Zeugenvernehmung erzählt. Das Haus gehört einer nahen Verwandten Benkos und als die Ermittler dort nachschauten, fanden sie bestätigt, was der Mann erzählt hatte.

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