MeinungBundesregierungIst Reiche Todesengel oder Retterin der Energiewende?

Portrait undefined Björn Finke

Kommentar von Björn Finke

Lesezeit: 2 Min.

Bundeswirtschaftsministerin Katherina Reiche hat diese Woche ein Erdgasterminal in Wilhemshaven besucht. Vielleicht sollte sie sich häufiger mit Windrädern fotografieren lassen.
Bundeswirtschaftsministerin Katherina Reiche hat diese Woche ein Erdgasterminal in Wilhemshaven besucht. Vielleicht sollte sie sich häufiger mit Windrädern fotografieren lassen. Izabela Mittwollen/dpa

Die Wirtschaftsministerin wird als Gegnerin der Energiewende angegriffen. Tatsächlich versucht sie, ein zentrales Problem zu lösen: Der Ausbau von Wind- und Solarparks muss billiger und effizienter werden, sonst verliert er an Rückhalt.

SZ bei Google bevorzugen

Die Deutschen sind unzufrieden mit ihrer Bundesregierung, und am unbeliebtesten ist ausgerechnet eine Ministerin, die für eminent wichtige Fragen zuständig ist: Bundeswirtschafts- und Energieministerin Katherina Reiche. Die Meinungsforscher von Forsa berichteten diese Woche, drei Viertel der Bürger fänden, die CDU-Politikerin erledige ihren Job schlecht. Noch mieser dürften die Werte sein, würde man die Branche der erneuerbaren Energien befragen. Da werfen viele der 52-Jährigen vor, sie wolle die Energiewende abwürgen.

Zur SZ-Startseite

Strukturwandel
:Was nach der Kohle kommt: KI

Im Rheinischen Revier ist bald Schluss mit der klimaschädlichen Braunkohle. Stattdessen will sich die Gegend als Digitalregion neu erfinden. Das hängt auch mit einem anderen Schatz im Boden zusammen. Eine Rundreise.

SZ PlusVon Björn Finke

Lesen Sie mehr zum Thema

  • Medizin, Gesundheit & Soziales
  • Tech. Entwicklung & Konstruktion
  • Consulting & Beratung
  • Marketing, PR & Werbung
  • Fahrzeugbau & Zulieferer
  • IT/TK Softwareentwicklung
  • Tech. Management & Projektplanung
  • Vertrieb, Verkauf & Handel
  • Forschung & Entwicklung
Jetzt entdecken

Exklusive Gutscheine für SZ-Abonnenten: