Reden wir über Geld:"Meine Familie hat zwei Mal ihr Erspartes verloren"

Lesezeit: 8 min

Reden wir über Geld: Tamaz Georgadze hat vier Klassen übersprungen. Weil er auf dem Pausenhof "Chupa Chups" verteilt hat und abschreiben ließ, war er in der Schule trotzdem beliebt.

Tamaz Georgadze hat vier Klassen übersprungen. Weil er auf dem Pausenhof "Chupa Chups" verteilt hat und abschreiben ließ, war er in der Schule trotzdem beliebt.

(Foto: Lukas Schramm)

Tamaz Georgadze hat mit zwölf Abi gemacht, dann Karriere bei McKinsey und anschließend ein milliardenschweres Fintech gegründet: Der Chef von Weltsparen über seine Kindheit im Bürgerkrieg - und ein verprasstes Vermögen.

Interview von Nils Wischmeyer und Paulina Würminghausen

Tamaz Georgadze empfängt in einem Konferenzraum mit Blick über Berlin-Kreuzberg. Hier hat sein Unternehmen Raisin den Sitz, besser bekannt unter der Marke Weltsparen. Georgadze hat es hochgezüchtet zu einer Milliardenfirma. Jetzt setzt sich der 43-Jährige mit der Hornbrille an den langen Tisch neben dem Kicker und sagt: "Dann plaudern wir mal."

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