Reden wir über Geld mit Friedrich Ani:"Ich zahlte Vorschüsse zurück, um frei zu sein"

Lesezeit: 7 min

Reden wir über Geld mit Friedrich Ani: Friedrich Ani wurde als Kind dafür kritisiert, dass er seine Zeit mit dem Schreiben verplemperte.

Friedrich Ani wurde als Kind dafür kritisiert, dass er seine Zeit mit dem Schreiben verplemperte.

(Foto: Stephan Rumpf)

Der Schriftsteller Friedrich Ani erzählt, wie viel man mit Büchern verdient und warum er seine Festanstellung aufgab, obwohl das Leben als selbstständiger Autor phasenweise schmerzhaft war.

Interview von Harald Freiberger und Max Hägler

Friedrich Ani, 58, ist in Kochel am See aufgewachsen und lebt als Schriftsteller in München. Seine bekannteste Figur ist der wunder- und sonderbare Kommissar Tabor Süden, der nach Vermissten sucht und Menschen mit seinem Schweigen zum Reden bringt. Manche meinen, Süden habe viel von Ani. Zum Glück schweigt der nicht beim Interview im Hohenwart, einer der Kneipen in seinem Stadtviertel Giesing, in denen er nach getaner Schreibarbeit den Tag ausklingen lässt.

SZ-Plus-Abonnenten lesen auch:
stressed student during home schooling pandemic alert; Psychische Gesundheit bei Kindern
Gesundheit
»Weggucken ist der schlechteste Weg«
Corona
Was bedeutet Long Covid für Kinder?
Frau
Wissenschaft
Kann man schlechte Gewohnheiten loswerden?
Corona
Sollte ich mein Kleinkind gegen Covid impfen lassen?
Coronavirus
Wie gefährdet sind Kinder?
Zur SZ-Startseite
Süddeutsche Zeitung
  • Twitter-Seite der SZ
  • Facebook-Seite der SZ
  • Instagram-Seite der SZ
  • Mediadaten
  • Newsletter
  • Eilmeldungen
  • RSS
  • Apps
  • Jobs
  • Datenschutz
  • Kontakt und Impressum
  • AGB