Reden wir über Geld mit Christiane Lafeld:"Männer haben eine kernige Streitkultur"

Lesezeit: 7 min

Reden wir über Geld mit Christiane Lafeld: "Das Entscheidende ist, dass geholfen wird. Warum, muss jeder für sich selbst entscheiden." Christiane Lafeld.

"Das Entscheidende ist, dass geholfen wird. Warum, muss jeder für sich selbst entscheiden." Christiane Lafeld.

(Foto: Veronika Wulf)

Christiane Lafeld leitet einen Club, der bis in die Achtziger Jahre keine Frauen erlaubte. Sie erklärt, wie man Mitglied wird, was junge Männer von älteren unterscheidet und warum die DNA des Lions Club weiblich ist.

Interview von Thomas Hahn und Veronika Wulf

Christiane Lafeld, 66, ist die Deutschland-Chefin des Lions-Clubs, der größten Service-Organisation der Welt, die sich seit mehr als 100 Jahren für Bedürftige einsetzt. Lafeld wohnt immer noch genau dort, wo sie einst aufwuchs. In Klein Flottbek, Hamburg, am Rande des Jenischparks. Allerdings nicht mehr in dem Holzhaus, in dem ihr Vater, ein Rechtsanwalt, die Familie einst mit Fleiß und Sparsamkeit durchbrachte. Sondern in einem eleganten Haus aus Stein, das den anderen Villen in der Straße kaum nachsteht. Die Räume sind hell, an den Wänden hängen Malereien ihres Mannes. Einmal unterbricht er das Interview kurz. Er will wissen, ob er seiner Frau eine Birne aufschneiden soll.

SZ-Plus-Abonnenten lesen auch:
Muskeln Stil
Älterwerden und Fitness
Kraftakt
Renault Megane E-Tech Electric im Test
Das Auto, das keinen Regen mag
Serie "How I Met Your Father"
Möglicherweise legendär
Portrait of mature man carrying surfboard at the sea model released Symbolfoto PUBLICATIONxINxGERxSUIxAUTxHUNxONLY DLTSF
Männer in der Midlife-Crisis
Entspann Dich, Alter
Kontroverse um Documenta Fifteen
"Eine klare Grenzüberschreitung"
Zur SZ-Startseite
Süddeutsche Zeitung
  • Twitter-Seite der SZ
  • Facebook-Seite der SZ
  • Instagram-Seite der SZ
  • Mediadaten
  • Newsletter
  • Eilmeldungen
  • RSS
  • Apps
  • Jobs
  • Datenschutz
  • Kontakt und Impressum
  • AGB