Er war erst beim Radio, schließlich im Fernsehen, heute ist Micky Beisenherz vor allem bekannt für einen der beliebtesten deutschen Podcasts: „Apokalypse und Filterkaffee“ hören täglich im Schnitt 140 000 bis 150 000 Menschen. Auch in München plant Beisenherz an diesem Dienstagabend noch eine Podcastaufnahme. Davor nimmt er sich Zeit, um auf der Bühne des SZ-Digitalgipfels zu plaudern: über seine dümmste Investition und darüber, warum es am besten ist, Geld nicht zu sehr zu wollen. Und das natürlich, wie für einen Moderator üblich, per Du.
Reden wir über Geld„Ich hab’ alte Badewannen rausgekloppt und Gussrohre rumgeschleppt“
Lesezeit: 9 Min.

Der Podcaster Micky Beisenherz ist Klempnersohn und hat sein erstes Geld auf der Baustelle verdient. Heute hat er eine Schwäche für teure Autos und Schuhe – trotzdem mag er es, wenn ihm jemand nicht zu viel Rendite verspricht.
Interview von Lea Hampel und Lisa Nienhaus, München

Digitale Unabhängigkeit von den USA:„In Italien sagen wir: Europa hat alle Zutaten, aber das Rezept ist falsch“
Ob auf dem Handy oder dem Computer: 80 Prozent der Technologie kommt aus Ländern wie China oder den USA. Die Ökonomin Francesca Bria will das ändern. Sie hat einen Plan, Hoffnung – und konkrete Tipps.
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