DigitalisierungRechenzentren und das Problem mit den Stromleitungen

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Die KI-Fabrik der Deutschen Telekom und des Chipherstellers Nvidia in München, hier mit dem Projektverantwortlichen Andreas Falkner.
Die KI-Fabrik der Deutschen Telekom und des Chipherstellers Nvidia in München, hier mit dem Projektverantwortlichen Andreas Falkner. Sven Hoppe/dpa

Deutschland will bei Rechenzentren seinen gewaltigen Rückstand aufholen. Es fehlt allerdings an Strom, wo er gebraucht wird. Die Betreiber der örtlichen Stromnetze können oft nicht liefern.

Von Helmut Martin-Jung

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In den USA ist alles ein wenig größer. Riesige Pick-up-Trucks, Essensportionen im Super-Size-Format, und überhaupt das Land – es gibt da einfach sehr viel Platz. In einer Disziplin ist der Unterschied zu Europa aber geradezu dramatisch. Neben den Dimensionen, in denen in den USA neue Rechenzentren angekündigt und gebaut werden, wirken die europäischen Anstrengungen geradezu zwergenhaft.

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