Raumfahrt:"Es sieht ehrlich gesagt absurd aus, absurd gigantisch"

Raumfahrt: Das Starship im April wenige Tage vor dem ersten Testflug am Startplatz in Boca Chica/Texas, der nach wenigen Minuten beendet war.

Das Starship im April wenige Tage vor dem ersten Testflug am Startplatz in Boca Chica/Texas, der nach wenigen Minuten beendet war.

(Foto: Joe Skipper/Reuters)

Sein neues Super-Raumschiff wirke von innen wie eine Kathedrale, schwärmt Elon Musk. Space-X steht kurz davor, die "Starship" erstmals ins All zu bekommen. Aber einige Probleme sind noch zu lösen.

Von Dieter Sürig

Space-X-Chef Elon Musk hat erst kürzlich beim internationalen Raumfahrtkongress IAC in Baku, Aserbaidschan wieder anklingen lassen, worum es ihm beim Starship überhaupt geht. Per Videoschalte sprach er vom ersten Marsflug ohne Astronauten "innerhalb der nächsten vier Jahre". Mittelfristig soll eine Million Tonnen Fracht zum Mars geflogen werden, um dort eine unabhängige Stadt errichten zu können. Langfristig spricht er von Flügen zu den Monden des Jupiter und Saturn bis hin in den Kuipergürtel. Am realistischsten klang da noch sein Plan, ein riesiges Teleskop ins All zu schießen, mit einem Spiegeldurchmesser von bis zu neun Metern. Das Hubble-Teleskop hat schon mit 2,4 Metern Durchmesser atemberaubende Bilder aus den Tiefen des Alls gemacht.

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