Raumfahrt„Nichts bereitet einen darauf vor, wie magisch die Schwerelosigkeit ist“

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Rabea Rogge auf dem Flug Fram 2 im April 2025 mit einer Medaille zu Ehren des Flugpioniers Otto Lilienthal aus dem Deutschen Technikmuseum Berlin.
Rabea Rogge auf dem Flug Fram 2 im April 2025 mit einer Medaille zu Ehren des Flugpioniers Otto Lilienthal aus dem Deutschen Technikmuseum Berlin. Fram 2/SpaceX

Die Berlinerin Rabea Rogge war als erste deutsche Frau im Weltall. Ein Gespräch über Gleichberechtigung, Knochenschwund im All, ihren neuen Blick auf die Erde – und Todesangst bei Robotern.

Interview von Hans von der Hagen und Dieter Sürig

Vor einem Jahr war Rabea Rogge, 30, als erste deutsche Astronautin für dreieinhalb Tage im Erdorbit. Möglich machte dies der Krypto-Milliardär Chun Wang, den sie bei einem Expeditionstraining in Spitzbergen kennengelernt hatte. Er bot ihr später per Whatsapp die Teilnahme an einem privaten Raumflug an. Fram 2 hieß das Projekt. Mit einer Kapsel von Space-X ging es über Nord- und Südpol. Rogge ist längst wieder im irdischen Alltag angekommen. Sie meldet sich per Videocall von der Technisch-Naturwissenschaftlichen Universität Norwegens in Trondheim, wo die Elektroingenieurin an ihrer Promotion zur Robotik arbeitet.

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