WeltallDie Antwort auf Space-X kommt aus München

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„Ohne große Rakete können wir auch nicht zum Mond fliegen“, sagt Gründerin Hélène Huby. Die Illustration zeigt eine Frachtkapsel des Start-ups The Exploration Company.
„Ohne große Rakete können wir auch nicht zum Mond fliegen“, sagt Gründerin Hélène Huby. Die Illustration zeigt eine Frachtkapsel des Start-ups The Exploration Company. The Exploration Company

Das Münchner Start-up The Exploration Company will langfristig auch große wiederverwendbare Trägerraketen bauen und damit Europa im All unabhängiger machen, auch von Elon Musk. Doch zunächst muss dafür ein leistungsfähiges Triebwerk her.

Von Dieter Sürig

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Die Münchner Firma The Exploration Company (TEC) baut eigentlich wiederverwendbare Raumkapseln und will mit Frachtflügen zur internationalen Raumstation ISS sowie zu künftigen kommerziellen Raumstationen Geld verdienen. Mit ihrer Technologie will sie nach eigenem Bekunden auch dazu beitragen, dass Europa in der Raumfahrt unabhängiger wird. Das Start-up wendet sich nun aber wohl auch der Entwicklung von Transportraketen zu. Bisher kommen sowohl mehrmals verwendbare Raketen als auch Frachtkapseln vor allem von Elon Musks Firma Space-X. Das soll sich ändern.

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