RaumfahrtWie ein deutsches Start-up Space-X überholt

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Das Start-up Atmos Space Cargo aus Lichtenau entwickelt gerade seine zweite wiederverwendbare Frachtkapsel namens „ Phoenix 2“ .
Das Start-up Atmos Space Cargo aus Lichtenau entwickelt gerade seine zweite wiederverwendbare Frachtkapsel namens „Phoenix 2“. Illustration: Atmos Space Cargo (Hintergrund mit Hilfe von KI erstellt)

Während die Firma von Elon Musk ihre Rückkehrkapsel noch testet, bereitet ein deutsches Unternehmen bereits den ersten kommerziellen Flug mit einem eigenen System vor.

Von Dieter Sürig

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Wenn US-Firmen wie Space-X einen neuen Weltraumservice entwickeln, dann gibt es Jahre später Nachahmer in Europa. Dies nicht nur mit dem Ziel, ebenfalls erfolgreich mit dem Geschäftsmodell zu werden, sondern gerne auch, um ein souveränes europäisches Gegenstück anbieten zu können. Als Space-X im Juni eine Kapsel namens Starfall testete, mag der Reflex ähnlich gewesen sein: Elon Musks Firma entwickelt eine unbemannte Kapsel, die eine Tonne Experimente ins All und zur Erde zurückbringen soll – ohne an eine Raumstation anzudocken. Neben Forschung ist auch eine Fertigung in der Schwerelosigkeit denkbar – das könnte Europa doch auch gut brauchen.

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Das deutsche Start-up Atmos Space Cargo entwickelt eine Frachtkapsel, die nicht verglüht, sondern zur Erde zurückkehrt. Es wäre das erste wiederverwendbare europäische Modell. Der Testflug steht kurz bevor.

SZ PlusVon Dieter Sürig

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