QuantencomputerZukunft, made in Germany

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Sieht kompliziert aus, ist es auch: Oguzhan Selcuk vom deutsch-finnischen Start-up IQM blickt durch das Innere eines Quantencomputers.
Sieht kompliziert aus, ist es auch: Oguzhan Selcuk vom deutsch-finnischen Start-up IQM blickt durch das Innere eines Quantencomputers. (Foto: IQM)

Deutschland und Hightech, das klang zuletzt nicht immer nach Erfolgsgeschichte. Bei Quantencomputern gibt es noch die Chance, mit den USA und China mitzuhalten. Doch das kostet.

Von Helmut Martin-Jung, Ulm

An diese Tür klopft man nicht aus Höflichkeit, sondern aus Vorsicht. Die ist auch geboten, wenn man seine Augen nicht schädigen will. In dem Raum im ersten Stock des ehemaligen Motorenforschungszentrums von Daimler-Benz in Ulm arbeiten Wissenschaftler mit starken Lasern. Der unbedarfte Besucher sieht ein Gewirr aus Regalen mit elektronischen Geräten, in der Mitte einen großen Tisch voller kleiner Spiegel und merkwürdiger Aufbauten. Was die Forscher da tun, führt einen in die Welt des Ultrakleinen. Dorthin, wo die Physik Dinge macht, die allem Gewohnten zu widersprechen scheinen. Die Welt der Quantenphysik.

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