Puma-Chef Arthur Höld„Bei einer Weltmeisterschaft will ich Top-Spiele sehen, nichts anderes“

Lesezeit: 7 Min.

Arthur Höld ist seit Mitte 2025 Vorstandsvorsitzender von Puma, er stammt aus dem bayerisch-schwäbischen Illertissen.
Arthur Höld ist seit Mitte 2025 Vorstandsvorsitzender von Puma, er stammt aus dem bayerisch-schwäbischen Illertissen. Daniel Löb/dpa

Die Sportartikelmarke Puma ist in der Krise. Der neue Vorstandschef Arthur Höld erzählt, wie er da wieder rauskommen will und was er von der Fußball-WM erwartet.

Interview von Caspar Busse und Uwe Ritzer

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Für sein erstes Interview als Puma-Chef nimmt Arthur Höld, 56, an einem schwarzen Tisch eines Besprechungsraums in der Herzogenauracher Konzernzentrale Platz. Hinter ihm hängt ein großes Foto des Stabhochsprung-Rekordjägers Armand Duplantis, in Vitrinen stehen signierte Schuhe von Ex-Weltfußballer Lothar Matthäus und Welthandballer Mathias Gidsel. Arthur Höld ist ein großer Fan des FC Bayern – und hat dementsprechend schwer gelitten beim Aus des Klubs in der Champions League. Die Bayern werden bekanntlich seit Jahr und Tag von Adidas ausgerüstet, wo Höld fast sein gesamtes bisheriges Berufsleben verbracht hat, zuletzt war er dort Vorstand.

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