PrimarkWer shoppen will, muss in den Shop kommen

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Tüten statt Pakete: Primark-Kleidung kann man nicht online bestellen.
Tüten statt Pakete: Primark-Kleidung kann man nicht online bestellen. Victoria Jones/picture alliance/dpa

Was billige Mode angeht, ist Primark eine Macht, aber nur in seinen Läden. Online verkauft die Fast-Fashion-Kette bislang nicht – und setzt damit ihre Zukunft aufs Spiel.

Von Martin Wittmann, London

Vor dem Primark in Ealing steht ein Wurststand im Regen. Es ist eine zufällige Nachbarschaft hier im Westen Londons, aber eine, die tatsächliche Verwandtschaft symbolisiert. Die Modekette gehört zu ABF, die Abkürzung steht für Associated British Foods. Der Konzern verkauft zum einen Soßen und Gewürze, Zucker und Tee, Tierfutter und Emulgatoren. Zum anderen eben Hemden und Pullis, Hosen und Socken. Diese ungewöhnliche Mischung gibt es seit jeher. Sehr lange war sie auch äußerst erfolgreich.

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