AutomobilindustrieWie die E-Auto-Marke Polestar aus der Krise finden will

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Das Modell Polestar 3 des schwedisch-chinesischen Autobauers.
Das Modell Polestar 3 des schwedisch-chinesischen Autobauers. Polestar

Das Geschäft des schwedisch-chinesischen Elektroautoherstellers lief schlecht, plötzlich verkauft er viel mehr Autos. Doch jetzt könnten die US-Zölle zum Problem werden.

Von Gregor Scheu

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Noch vor wenigen Monaten galt Polestar als angeschlagene Hoffnung im Reich der Elektromobilität: ein schwedisch-chinesisches Designversprechen, das an der Realität ausbleibender Verkäufe, wachsender Verluste und geopolitischer Turbulenzen zu scheitern drohte. Jetzt meldet sich der E-Autobauer mit einem eindrucksvollen Absatzplus von 76 Prozent im ersten Quartal 2025 zurück. Doch so imposant die Zahlen auch klingen, die entscheidende Frage bleibt: Hat Polestar den Absprung geschafft? Oder lediglich den freien Fall gestoppt?

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