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SZ-Podcast "Auf den Punkt":Ryanair bekommt die Quittung

Am Freitag streiken die Piloten von Ryanair in Deutschland. Zum ersten Mal überhaupt. Was die Piloten der Billigairline erreichen wollen und wie aussichtsreich der Streik ist, erklärt Detlef Esslinger.

Ryanair macht seit mehreren Jahren Milliardengewinne - und das bei einem durchschnittlichen Ticketpreis von 40 Euro. Damit das funktioniert, muss an anderen Stellen gespart werden. Darauf haben die Angestellten keine Lust mehr. "Irgendwer muss dafür bezahlen. Das Personal wird es nicht mehr tun", sagt ein Vertreter der Pilotengewerkschaft Vereinigung Cockpit.

Für diesen Freitag hat Cockpit zum Streik aufgerufen. Es geht auch um höhere Gehälter, aber vor allem um eine einheitliche Gehaltsstruktur, die es so bisher noch nicht gibt. 250 Flüge von und nach Deutschland sind schon gestrichen. Wie aussichtsreich der Streik ist, erklärt Detlef Esslinger, stellvertretender Leiter des Ressorts Innenpolitik der SZ.

Außerdem: 43 Tote bei Luftangriff auf Schulbus in Jemen, Raketenalarm in Israel, Deutschland zahlt immer mehr Kindergeld ins Ausland.

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