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SZ-Podcast "Auf den Punkt":Ein Dinosaurier namens Siemens

Eigentlich wollte der Siemens-Konzern grüner und nachhaltiger werden. Doch jetzt läuft die Umweltbewegung gegen die Hauptversammlung am Mittwoch in München Sturm.

In München steht am Mittwoch die Siemens-Hauptversammlung an. Siemens wird von Klimaaktivisten gerade stark kritisiert, weil der Konzern sich am Bau einer riesigen Kohlemine in Australien beteiligt. Joe Kaeser, Chef von Siemens, wird aber auch intern kritisiert.

Siemens ist für die Aktivisten zum Symbol der alten, fossilen Welt geworden, sagt Caspar Busse aus der SZ-Wirtschaftsredaktion. Zu einem Dinosaurier - "unbeweglich und ausgestorben". Dabei wollte Kaeser den Konzern eigentlich grüner und nachhaltiger machen. In jüngster Zeit habe sich Kaeser aber auch als nicht besonders geschickt gezeigt.

Weitere Nachrichten: US-Vorwahlen in Iowa, Chinas Führung rämt Fehler im Umgang mit Coronavirus ein, "Judensau"-Relief darf hängen bleiben.

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