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SZ-Podcast "Auf den Punkt":Deutsche Bank im Überlebenskampf

Die Deutsche Bank schmeißt 18 000 Mitarbeiter raus, der Konzern wird radikal umgebaut. Wie konnte es mit Deutschlands größter Bank soweit kommen?

Nach der abgesagten Fusion mit der Commerzbank steht bei der Deutschen Bank ein brutaler Sanierungsplan an: Drei von neun Vorständen müssen gehen, weltweit werden 18 000 Jobs gestrichen.

Die Bank habe sich 1999 mit dem Einstieg ins globale Investmentbanking übernommen, sagt der Wirtschaftschef der SZ, Marc Beise. Die Deutsche Bank müsse sich jetzt aufs Kerngeschäft konzentrieren. Angesichts gut aufgestellter Konkurrenz und besetzter Nischen werde dies aber ein Kampf ums Überleben.

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