bedeckt München 22°
vgwortpixel

SZ-Podcast "Auf den Punkt":Angst vor Chinas Geld und Einfluss

Die Bundesregierung lehnt zweimal in nur kurzer Zeit Investitionen aus China ab. Ist das ein Wendepunkt in der deutschen Wirtschaftspolitik?

Nur vier Unternehmen teilen sich das deutsche Stromnetz auf. Und in eines davon will ein chinesischer Staatskonzern einsteigen. Aber dann greift die Bundesregierung ein - und will fast zeitgleich eine andere Übernahme aus China verhindern. Wieso die Bundesregierung in diesen Fällen richtig entschieden hat, aber trotzdem keine Angst vor chinesischem Geld haben sollte, kommentiert Marc Beise, Leiter der Wirtschaftsredaktion der Süddeutschen Zeitung.

Weitere Themen: Sami A. auf freiem Fuß, erste Zahlen zum NetzDG, längste Mondfinsternis des Jahrhunderts.

So können Sie unseren Nachrichtenpodcast abonnieren

"Auf den Punkt" ist der Nachrichtenpodcast der SZ mit den wichtigsten Themen des Tages. Der Podcast erscheint von Montag bis Freitag immer um 17 Uhr. Sie finden alle Folgen auf sz.de/nachrichtenpodcast. Verpassen Sie keine Folge und abonnieren Sie unser Audio-Angebot, etwa bei:

iTunes

Spotify

oder in Ihrer Lieblings-Podcast-App.

Sie haben Fragen oder Anregungen? Dann schreiben Sie uns: podcast@sz.de.

Wirtschafts- und Finanzpolitik Jetzt bloß keine chinesischen Investoren ausgrenzen!

Stromnetz-Übernahme

Jetzt bloß keine chinesischen Investoren ausgrenzen!

Dass die Bundesregierung in einer Woche gleich zwei chinesische Investitionen verhindert, ist richtig. Trotzdem müssen es Einzelfälle bleiben - denn eine globalisierte Wirtschaft braucht globalisierte Investitionen.   Kommentar von Marc Beise