Unilever, Pepsico, Arla:Mit diesen Tricks waschen sich Marken grün

Orange plastic juice, syrup bottle isolated with clipping path (SlayStorm)

Plastik ist ein extrem praktisches Verpackungsmaterial, wird aber meist sofort weggeworfen. Hersteller behaupten, dass ihre Produkte grüner, also ökologischer werden.

(Foto: Imago/Collage: Christian Tönsmann)

Viele Firmen geben sich heute umweltbewusst. Aber sie schummeln manchmal auch ein wenig. Die Versprechen dreier Konzerne im Check.

Von Michael Kläsgen

Unternehmen sind erfinderisch, wenn es darum geht, sich positiv in Szene zu setzen. Vor allem Konsumgüterhersteller würden die Welt gerne wissen lassen, welche Fortschritte sie ihrer Ansicht nach in Sachen Umweltschutz gemacht haben. Sie wissen: Immer mehr Verbraucherinnen und Verbraucher kaufen gezielt nachhaltige Produkte. Plastik ist längst kein abstraktes Problem mehr. Mikroplastik ist in Luft, Trinkwasser und Stuhlproben längst nachgewiesen worden, unter anderem vom WWF. Gleichzeitig wächst die Menge an Kunststoffabfall in Deutschland weiter. Was ist also dran an den Behauptungen der Markenhersteller?

SZ-Plus-Abonnenten lesen auch:
Dacia Spring im Test
Was Deutschlands billigstes E-Auto kann
Coronavirus - Portugal
Portugal
Wie lebt es sich in einem durchgeimpften Land?
Feueralarm am Flughafen Berlin
Flughafen Berlin Brandenburg
Reißt den BER wieder ab
alles liebe
Zurückweisung
"Je größer die Selbstliebe, desto schmerzlicher die Abweisung"
Fahndung nach Ex-Wirecardvorstand Jan Marsalek
Wirecard-Ermittlungen
Ende einer Bootsfahrt
Zur SZ-Startseite
Süddeutsche Zeitung
  • Twitter-Seite der SZ
  • Facebook-Seite der SZ
  • Instagram-Seite der SZ
  • Mediadaten
  • Newsletter
  • Eilmeldungen
  • RSS
  • Apps
  • Jobs
  • Datenschutz
  • Kontakt und Impressum
  • AGB