Betrügerische Geschäfte:Der Schatz, der niemals war

Lesezeit: 5 min

Goldreserven der Deutschen Bundesbank

Gold gilt als krisensichere Anlage. Das macht es für viele Menschen attraktiv.

(Foto: Arne Dedert/dpa)

Verschollenes Gold, ein Geschäftsführer in U-Haft und Tausende Gläubiger, die zusammen Millionen Euro verloren haben: Der Fall PIM Gold ist ein Wirtschaftskrimi. Bald geht die Sache vor Gericht.

Von Katharina Kutsche, München

Gier frisst Hirn. So hart beschreibt Thomas Selchow, was ihn im vergangenen Jahr dazu getrieben hat, 20 000 Euro in Gold anzulegen. 20 000 Euro, die er in Gänze nicht wiederbekommen wird, so wie die Dinge liegen. Denn das Unternehmen, bei dem er das Gold gekauft hat, ist insolvent, der Geschäftsführer in Untersuchungshaft. Was der Insolvenzverwalter gesichert hat, reicht nicht, um ihn und die anderen 7800 Gläubiger voll zu entschädigen.

SZ-Plus-Abonnenten lesen auch:
Frau
Wissenschaft
Kann man schlechte Gewohnheiten loswerden?
Coronavirus
Wie gefährdet sind Kinder?
Female mountain-biker drinking from water-bottle in a forest; Wasser trinken
Flüssigkeit
"Es gibt nichts Besseres als normales Wasser"
Enjoying spring on my balcony; Drinnen
Wohnen
Wie Räume unsere Gesundheit beeinflussen
Young fitness couple running in urban area; alles liebe
Partnerschaft
"Sport kann Zeit sein, die man ganz bewusst miteinander verbringt"
Zur SZ-Startseite
Süddeutsche Zeitung
  • Twitter-Seite der SZ
  • Facebook-Seite der SZ
  • Instagram-Seite der SZ
  • Mediadaten
  • Newsletter
  • Eilmeldungen
  • RSS
  • Apps
  • Jobs
  • Datenschutz
  • Kontakt und Impressum
  • AGB