PaypalGebühren für Zahlungen denkbar

SZ bei Google bevorzugen

Online-Plattformen wie Flixbus dürfen ihren Kunden nach vorläufiger Einschätzung des Bundesgerichtshofs für bestimmte Zahlungsarten wie Paypal oder Sofortüberweisung Gebühren berechnen. Wenn ein solcher Zahlungsdienstleister eingeschaltet werde, dürfe der Anbieter die Kosten dieses Zusatzdienstes eventuell auf den Kunden abwälzen, sagte der Vorsitzende Richter Thomas Koch in einer Verhandlung am Donnerstag. Der Bundesgerichtshof (BGH) befasste sich mit einem Rechtsstreit zwischen Flixbus und der Zentrale gegen den unlauteren Wettbewerb, die den Fernbusanbieter wegen dieser Entgelte verklagt hatte. Wann der BGH ein Urteil fällt, ist noch offen.

© SZ vom 11.12.2020 / Reuters - Rechte am Artikel können Sie hier erwerben.
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