Outdoor-Unternehmen:Warum der Patagonia-Gründer seine Firma verschenken will

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Outdoor-Unternehmen: In Ventura, unweit von einigen der besten Surfspots Kaliforniens, eröffnete Patagonia 1972 das erste Geschäft.

In Ventura, unweit von einigen der besten Surfspots Kaliforniens, eröffnete Patagonia 1972 das erste Geschäft.

(Foto: Campbell Brewer/Kyle Sparks)

Der Hersteller von Outdoor-Kleidung verklagte mal Ex-Präsident Donald Trump, zahlt freiwillig eine Umweltsteuer und ruft Menschen dazu auf, weniger zu konsumieren. Nun kündigt er an, alles verfügbare Geld für den Klimaschutz ausgeben zu wollen.

Von Michael Kläsgen

Patagonia positionierte sich schon immer etwas anders als die meisten anderen Bekleidungsmarken. Man kann in einen Laden gehen mit der Absicht, eine neue, nicht ganz günstige Jacke zu kaufen, und dann sagt die Verkäuferin: "Lassen Sie doch erst mal die alte reparieren." Der Umwelt zuliebe. So ist es erst neulich wieder einer Münchner Stammkundin widerfahren. Und was soll man sagen? Geld sparen und gleichzeitig was fürs Klima tun? Das verbindet.

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