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Partizipative Wohnprojekte:Wie miteinander bauen funktioniert

Manche planen ganze Wohnblöcke, andere suchen für ein alternatives Lebensmodell Räume. Ob Genossenschaft oder Kulturverein - diese vier Projekte waren erfolgreich.

Von Jessy Asmus (Illustration) und Ruth Fulterer (Text)

Teure Mieten, anonyme Nachbarschaften, vereinsamte Senioren: Die Folgen verfehlter Wohnbaupolitik sind in Deutschland vielerorts zu spüren. Wie man wohnt, beeinflusst die Lebensqualität.

Die Not hat viele Menschen erfinderisch gemacht. Im ganzen Land haben sich viele und vielseitige Initiativen gebildet, die etwas an ihrer Wohnsituation ändern wollen. Manche schließen sich in Baugemeinschaften zusammen, um sich eine individuell geplante Wohnung leichter leisten zu können. Andere planen ganze Stadtviertel, samt Nahversorgung und Kita. Oder sie probieren gleich ein neues Lebensmodell aus und schaffen sich Räume, wo sie gemeinschaftlich leben und arbeiten.

So verschieden wie Menschen und ihre Träume sind, so unterschiedlich sind auch die Bau- und Wohnprojekte, die entstanden sind. Stellvertretend für die ganze Bandbreite haben wir uns vier Wohnprojekte näher angeschaut.

Klicken Sie auf die Häuser in der Grafik, um mehr über die Projekte zu erfahren, die sie beherbergen.

© SZ.de
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