MeinungAusgesetzte Übernahme von Warner Bros.Gut fürs Kino, schlecht für Trump

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Kommentar von Caspar Busse

Lesezeit: 2 Min.

Der Paramount-Schriftzug in Los Angeles: Die geplante Übernahme von Warner zieht sich.
Der Paramount-Schriftzug in Los Angeles: Die geplante Übernahme von Warner zieht sich.
JUSTIN SULLIVAN/Getty Images via AFP

Für 100 Milliarden Euro will Paramount den Konkurrenten Warner Bros. übernehmen. Die Trump-Regierung hat die Übernahme bereits genehmigt. Doch rechtliche Bedenken halten das Geschäft auf.

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Die großen Streaminganbieter lieben dramatische Filmstoffe, bei denen es immer neue Wendungen gibt, die weiter erzählt werden können. Daraus werden Serien und Soaps mit immer neuen Fortsetzungen gemacht, die das Publikum möglichst lange unterhalten und damit für größtmögliche Einnahmen sorgen sollen. Das Prinzip, das Hollywood groß gemacht hat: Was einmal gut gelaufen ist, wird einfach noch mal neu aufgelegt.

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