StellantisSo kämpft Opel gegen die eigene Bedeutungslosigkeit an

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Wir schreiben das Jahr 1962: Ein Opel Kadett präsentiert sich in Bochum – mit Vierganggetriebe und 40 PS. Und das Ganze natürlich in einer zeitgenössischen Farbe.
Wir schreiben das Jahr 1962: Ein Opel Kadett präsentiert sich in Bochum – mit Vierganggetriebe und 40 PS. Und das Ganze natürlich in einer zeitgenössischen Farbe. Adam Opel AG

Opel, das war mal was: ein Auto, das für sozialen Aufstieg und Wirtschaftswunder stand. Heute aber ist die Marke nur noch eine von vielen im riesigen Stellantis-Konzern – und kämpft ums Überleben. Jetzt soll Technik aus China die Rettung bringen. Ob das klappt?

Von Alexandra Föderl-Schmid, Thomas Fromm, Christina Kunkel und Stephan Radomsky

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Viele Menschen meinen ja, man dürfe Äpfel niemals mit Birnen vergleichen. Aber wenn das schon nicht geht, was ist dann erst mit Erdbeeren und Autos? Der Chef eines größeren Autohauses jedenfalls macht das einfach mal. Es sei nämlich, sagt er, mit Autos manchmal so wie mit Erdbeeren: Sind sie frisch und neu, dann seien sie durchaus begehrt. Doch irgendwann würden die ersten Erdbeeren älter, einige faul. Dann müssten sie schnell weg, egal zu welchem Preis. Und so ähnlich sei das eben auch mit Autos. Sagt der Autohändler.

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