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Geldanlage:Wie die Corona-Krise Immobilienfonds trifft

Neubaugebiet "Baumkirchen Mitte" in München, 2017

Eine neue Wohnanlage in München. Finanziert hat sie ein Immobilienfonds.

(Foto: Florian Peljak)

Offene Immobilienfonds verkaufen sich gut. Doch die Renditen sind in der Pandemie deutlich gesunken, zeigt eine neue Untersuchung. Was das für Anleger bedeutet.

Von Thomas Öchsner

Geld sicher anlegen, auch fürs Alter, ist derzeit nicht einfach. Bankkunden können schon froh sein, wenn sie keine Negativzinsen zahlen müssen. Und Guthaben auf Tages- oder Festgeldkonten werfen, wenn überhaupt, nur noch ein paar Zehntel Prozent Zinsen ab. Offene Immobilienfonds, mit denen man sich schon ab 25 Euro monatlich an Gewerbe- und Wohnimmobilien beteiligen kann, sind deshalb in Deutschland nach wie vor sehr beliebt - trotz Pandemie. Doch die Corona-Krise hinterlässt inzwischen auch bei diesem Verkaufsschlager der Finanzbranche tiefe Spuren. Die Renditen und damit auch die Ausschüttungen an die Anleger sind deutlich zurückgegangen. Das geht aus einer neuen Studie der Ratingagentur Scope hervor. Trotzdem können die Fonds für risikoscheue Anleger eine Alternative sein. Worauf man dabei schauen sollte - ein Überblick.

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