HalbleiterÖsterreich fürchtet um seine einzige große Chipfirma

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Ein Mitarbeiter von AMS Osram:  Das Unternehmen aus Österreich ist in Problemen und will Geschäftsbereiche verkaufen.
Ein Mitarbeiter von AMS Osram:  Das Unternehmen aus Österreich ist in Problemen und will Geschäftsbereiche verkaufen. Armin Weigel; AMS Osram

AMS Osram steckt in großen Problemen. Der Münchner Technologiekonzern Infineon will offenbar Teile kaufen. Doch es gibt Widerstand – und ein anonymes Gegenangebot.

Von Caspar Busse

Es war eine echte Überraschung, als im Jahr 2020 der österreichische Chiphersteller und Sensorspezialist AMS die Übernahme des Münchner Lichtkonzerns Osram verkündete. Die Firma aus der Steiermark, die deutlich kleiner war, stemmte damals gegen alle Kritik und Bedenken die Akquisition des deutschen Traditionsunternehmens in Höhe von mehr als vier Milliarden Euro. Jetzt droht offenbar eine Zerschlagung von AMS.

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