MeinungNvidia und IntelTechnologische Schlafmützigkeit  wird bestraft

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Kommentar von Helmut Martin-Jung

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Nvidia-Chef Jensen Huang mit einem von ihm signierten Laptop, in dem womöglich schon ein Vorserienmodell des neuen Chips seiner Firma steckt.
Nvidia-Chef Jensen Huang mit einem von ihm signierten Laptop, in dem womöglich schon ein Vorserienmodell des neuen Chips seiner Firma steckt. I-HWA CHENG/AFP

Keine Firma hat vom KI-Boom so profitiert wie der Chiphersteller Nvidia. Nun will der auch den lukrativen Markt für Laptops angreifen. Konkurrenten wie Intel sollten gewarnt sein.

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Chip ist nicht gleich Chip. Deshalb haben sich die meisten Hersteller spezialisiert. Nvidia ist ein Spezialist für Grafikhardware. Weil die sich für bestimmte KI-Berechnungen besonders gut eignet, ist das Unternehmen im herrschenden KI-Boom zur wertvollsten Firma der Welt aufgestiegen. Doch das ist dem ehrgeizigen Gründer und Chef Jensen Huang nicht genug. Er plant, den lukrativen Markt von Chips für PCs, hauptsächlich Laptops, anzugreifen. Zwar kann auch Nvidia keine Wunder wirken, die etablierte Konkurrenz aber, vor allem Intel, sollte gewarnt sein, und das liegt nicht einmal an Nvidia allein.

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