Norwegen:Staatsfonds macht Minus

Der norwegische Staatsfonds hat im dritten Quartal im Zuge der globalen Wirtschaftsunsicherheiten einen Verlust von umgerechnet rund 44 Milliarden Euro erlitten. Grund sind die schwächelnden Aktienmärkte infolge von Kriegs-, Inflations- und Rezessionsängsten. Die Rendite war bei Aktien, festverzinslichen Wertpapieren und nicht börsennotierten Immobilien negativ, hieß es. Der 1996 gegründete, weltgrößte Staatsfonds investiert die Einnahmen des norwegischen Staates aus dem Öl- und Gassektor und ist weltweit an rund 9300 Unternehmen beteiligt.

Zur SZ-Startseite

Lesen Sie mehr zum Thema