HalbleiterWarum der Chiphersteller Nexperia so wichtig ist

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Ein Mitarbeiter im Hamburger Werk von Nexperia mit einem Wafer, einer Scheibe aus Silizium, auf der Chipstrukturen erzeugt werden.
Ein Mitarbeiter im Hamburger Werk von Nexperia mit einem Wafer, einer Scheibe aus Silizium, auf der Chipstrukturen erzeugt werden. Fabian Bimmer/REUTERS

Sie sind klein, sie sind billig, sie werden milliardenfach produziert. Aber wehe, diese Chips fehlen. Wer ist der Hersteller Nexperia, dessen Lieferprobleme jetzt ganze Branchen lahmlegen könnten?

Von Helmut Martin-Jung

Müsste man erklären, was globale Unternehmen sind, eignete sich kaum eine Branche dafür so sehr wie die der Halbleiter. Auch wenn die Firmen, die man so kennt, natürlich einen Hauptsitz haben, TSMC in Taiwan oder Intel in den USA, Infineon in Deutschland, Samsung in Südkorea – sie alle können nur entwickeln und produzieren mithilfe eines Netzes, das sich um die gesamte Welt spannt. Chips reisen teils mehrmals rund um die Welt, bis sie schließlich in einem Endprodukt verbaut werden.

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