MeinungWeltpolitische LageVier Gründe, wieso der Krieg wahrscheinlich nicht zu uns kommt

Portrait undefined Joachim Käppner

Essay von Joachim Käppner

Lesezeit: 6 Min.

Shutterstock; Collage: SZ

Viele Menschen in Deutschland haben Angst vor einem Angriff Russlands auf die Nato, ähnlich wie in den Achtzigerjahren. Daraus lässt sich womöglich lernen, mit etwas mehr Optimismus in die Zukunft zu blicken.

SZ bei Google bevorzugen

„Heute bin ich den Ängsten entkommen. Oder nein, ich habe sie verworfen, denn sie waren in mir, in meinen eigenen Wahrnehmungen …“ Diese schöne Erkenntnis ist dem römischen Philosophenkaiser Marc Aurel zu verdanken, der im zweiten Jahrhundert nach Christus zu seinem Leidwesen endlose Feldzüge führen musste, um das Imperium gegen Anstürme der Germanen zu verteidigen. Angst war selbst dem mächtigsten Mann seiner Zeit nicht fremd, denn das Überleben seiner Welt stand auf dem Spiel. Indem er als Stoiker die Furcht erkannte und bändigte, wehrte er all die Feinde Roms ab.

Zur SZ-Startseite

Lesen Sie mehr zum Thema

SZ Stellenmarkt
:Entdecken Sie attraktive Jobs

In anspruchsvollen Berufsfeldern im Stellenmarkt der SZ.

  • Medizin, Gesundheit & Soziales
  • Tech. Entwicklung & Konstruktion
  • Consulting & Beratung
  • Marketing, PR & Werbung
  • Fahrzeugbau & Zulieferer
  • IT/TK Softwareentwicklung
  • Tech. Management & Projektplanung
  • Vertrieb, Verkauf & Handel
  • Forschung & Entwicklung
Jetzt entdecken

Exklusive Gutscheine für SZ-Abonnenten: