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Grüne Finanzprodukte:Sparen mit gutem Gewissen

Nachhaltige Geldanlage ist meist sehr aufwendig. Denn die Auswahl ist groß. Welche Produkte es derzeit gibt - und welche sich lohnen.

Von Christiane Kaiser-Neubauer

Offshore-Windpark vor Rügen

Ein Offshore-Windpark vor Rügen: Nachhaltige Investments werden bei Anlegern immer beliebter.

(Foto: Jens Büttner/dpa)

Immer mehr Menschen wollen sich bei ihren Konsumentscheidungen für den Klimawandel, eine saubere Umwelt, faire Arbeitsbedingungen und Ressourcenschonung einsetzen. Auch beim Sparverhalten macht sich dies bemerkbar. Im Jahr 2019 wurden laut Forum Nachhaltige Geldanlagen (FNG) mehr als 269 Milliarden Euro in nachhaltige Anlageprodukte investiert. "Der Marktanteil der nachhaltigen Fonds liegt Ende 2019 bei fünf bis sechs Prozent des Gesamtmarkts. Es handelt sich noch um ein Nischenthema, aber mit massivem Wachstum von zuletzt rund 95 Prozent jährlich", sagt Kevin Naumann, Experte für nachhaltige Finanzierung beim Beratungsunternehmen KPMG. Doch nicht immer landet das Kapital tatsächlich auf grünen Anlageprodukten, denn die Auswahl ist für Sparer nicht trivial.

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