FinanzbrancheMachtkampf bei Bank N26 entschieden

Lesezeit: 4 Min.

Seine Firma mischte den Bankensektor in Deutschland auf: Valentin Stalf, Geschäftsführer und Mitgründer von N26, hier bei einem Termin im Jahr 2023.
Seine Firma mischte den Bankensektor in Deutschland auf: Valentin Stalf, Geschäftsführer und Mitgründer von N26, hier bei einem Termin im Jahr 2023.
Christian Charisius/dpa

Das einstige Berliner Start-up war mit großen Hoffnungen gestartet, zuletzt aber häuften sich die Probleme. Nun zieht sich der Gründer und Co-Chef Valentin Stalf zurück. Sein wahrscheinlicher Nachfolger ist kein Unbekannter in der Branche.

Von Nils Heck und Meike Schreiber, Frankfurt, Köln

SZ bei Google bevorzugen

N26 war eine Zeit lang der Schreck des deutschen Banken-Establishments. Binnen weniger Jahre schaffte es die junge Onlinebank, mehrere Millionen Kunden anzuwerben, die zuvor anderen Privatbanken oder Sparkassen und Volksbanken treu waren. Zeitweise war N26 sogar eines der am höchsten bewerteten Start-ups in Europa. Co-Vorstandschef und Gründer Valentin Stalf fabulierte auf Konferenzen schon von mehr als 50 Millionen Kunden und einer goldenen Zukunft für sein Unternehmen.

Zur SZ-Startseite

Kontodaten
:DKB will Kontoauszüge ihrer Kunden auswerten

Fast sechs Millionen Kunden hat die DKB in Deutschland. Im Zuge eines Gewinnspiels will sie sich nun Zugang zu Kontoumsätzen, Empfängern und mehr verschaffen.

SZ PlusVon Nils Heck

Lesen Sie mehr zum Thema

  • Medizin, Gesundheit & Soziales
  • Tech. Entwicklung & Konstruktion
  • Consulting & Beratung
  • Marketing, PR & Werbung
  • Fahrzeugbau & Zulieferer
  • IT/TK Softwareentwicklung
  • Tech. Management & Projektplanung
  • Vertrieb, Verkauf & Handel
  • Forschung & Entwicklung
Jetzt entdecken

Exklusive Gutscheine für SZ-Abonnenten: