Online-Abzocken:N26 - die Bank, die Betrüger lieben

Tagesspiegel Köpfe N26 Mobile Bank Valentin Stalf und Maximilian Tayenthal mit Bart Berlin Berl

N26-Gründer Maximilian Tayenthal (links) und Valentin Stalf: Ging ihnen Wachstum über Betrugsprävention?

(Foto: Mike Wolff/Imago)

Kriminelle nutzen offenbar oft Konten der Smartphone-Bank N26, um Kunden anderer Geldhäuser abzuzocken. Die bayerischen Volksbanken haben deshalb jetzt einen Brandbrief an den Bafin-Chef verfasst.

Von Jan Diesteldorf und Alexander Hagelüken

Mal ruft ein vermeintlicher Mitarbeiter der eigenen Bank an und überzeugt den Kunden, Geld auf ein bestimmtes Konto zu überweisen. Mal bezahlt der Kunde bei einem Online-Shop, der die Ware nie liefert. Oder er fällt auf eine Phishing-Mail herein. Jede dritte bayerische Volks- und Raiffeisenbank registrierte 2021 nach eigenen Angaben bei ihren Kunden solche Betrugsfälle, denen eines gemein war: Die mutmaßlichen Kriminellen nutzten ein Konto der Bank N26, um Geld zu erbeuten.

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