Millionenbetrug mit KIGefälschte Songs und Hörer, aber echte Dollars

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Zur Zeit Ludwig van Beethovens gab es auch schlechte Musik, aber keine von einem Computer künstlich erzeugte.
Zur Zeit Ludwig van Beethovens gab es auch schlechte Musik, aber keine von einem Computer künstlich erzeugte. Oliver Berg

Man nehme Hunderttausende KI-Songs, Tausende Fake-Zugänge bei Streaming-Diensten und schon fließt das Geld. Jahrelang hat diese Strategie für einen 54-jährigen Musiker aus den USA funktioniert. Dann kam das FBI.

Von Helmut Martin-Jung

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Musik kommt heutzutage nicht mehr von Schallplatten, Kassetten oder CDs, sondern aus dem Netz, als digitaler Datenstrom. So machen das mittlerweile die meisten Menschen. Das hat die Branche ziemlich verändert, die Einzigen, die dabei gut verdienen, sind die Musiklabels und die Crème de la Crème der Künstlerinnen und Künstler. Oder Betrüger.

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