DrohnenWie der Drohnenhersteller Tytan die Bundeswehr schützen will

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Keine Berührungsängste: der bayerische Ministerpräsident Markus Söder mit einer Abwehrdrone des Münchner Start-ups Tytan Technologies.
Keine Berührungsängste: der bayerische Ministerpräsident Markus Söder mit einer Abwehrdrone des Münchner Start-ups Tytan Technologies. Bernd Sterk/Tytan

Die Abwehrdrohnen des Start-ups Tytan sind in der Ukraine im Einsatz und sollen bald auch deutsche Kasernen schützen. In München luden die Drohnenbauer zu einem Kennenlernen ein. Mit dabei: Bayerns Ministerpräsident Söder, ein DJ und zahlreiche Soldaten.

Von Thomas Fromm und Anna Lea Jakobs

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Markus Söder war zuletzt öfter mal bei bayerischen Drohnen-Start-ups zu Gast. Es gibt inzwischen einige davon, und so kann er diesen Besuch nun mit der Routine eines versierten Drohnen-Connaisseurs absolvieren. Der bayerische Ministerpräsident klettert aus dem Auto und lässt sich schon nach wenigen Minuten eine Abwehrdrohne des Münchner Start-ups Tytan Technologies in die Hand drücken. Berührungsängste? Ach was.

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